peak. – Dimensionen der Nachhaltigkeit

Diplomarbeit

Das Magazin ›peak. – Dimensionen der Nachhaltigkeit‹ eröffnet seinen Lesern einen Zugang zu dem komplexen Feld der ›Nachhaltigkeit‹.Neun Themen, wie z. B. ›Klimawandel‹, ›Massentierhaltung‹ und ›Abfall‹, wurden in Form von Infografiken in einen narrativen Kontext gesetzt. 
Durch diese Methodik der Kombination von Infografiken und Narration wird es möglich, umfangreiches Wissen einprägsam zu vermitteln. Wort-Bild-Verknüpfungen ermöglichen eine nachvollziehbare Erläuterung komplexer Zusammenhänge; der Leser versteht beispielsweise Ursachen und Folgen des Klimawandels.Alle Themen des Magazins fügen sich in eine zusammenhängende Erzählung ein, welche die Wechselwirkungen untereinander veranschaulicht und dem Leser aufzeigt, dass kein Thema für sich alleine steht. Dies wird auch durch die Wiederholung einzelner Grafiken verdeutlicht, die über die Themen verteilt mehrfach auftauchen. Beispielsweise ist die gleichbleibende Grafik eines Supermarktes in den Kapiteln ›industrielle Landwirtschaft‹, ›Gentechnik‹, ›Massentierhaltung‹, ›Kunststoff‹ und ›Abfall‹ zu finden, denn der durch-schnittliche Supermarktkunde kauft in der Regel Produkte,deren Produktion in all diesen Bereichen Auswirkungen hat. 
Am Ende jedes Kapitels befindet sich eine Doppelseite, die sich farblich sowie formal von den anderen unterscheidet. Hier findet der Leser Fakten darüber, was seitens der Regierungen, Organisationen und Vereine weltweit bereits getan wird, um das entsprechende Problem, z. B. das des Klimawandels, zu lösen. Darüber hinaus bekommt der Leser Handlungstipps aufgezeigt, die leicht in den Alltag zu integrieren sind.
Mithilfe seiner innovativen Darstellungsform vermittelt das Magazin›peak. – Dimensionen der Nachhaltigkeit‹ seinen Lesern ein detailliertes und zugleich greifbares Bild der Ursachen, Folgen und der Zusammenhänge im Bereich Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit. Zudem zeigt es auf, dass bereits dringender Handlungsbedarf besteht - aber auch, welche Handlungsoptionen es für den Einzelnen gibt. Damit wird dem Leser verdeutlicht, dass bereits er der Leidtragende der Folgen ist, und nicht erst zukünftige Generationen, wie es oftmals dargestellt wird. Er nimmt sich als Teil des Problems, jedoch auch als Teil seiner Lösung wahr.

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